Camp NaNoWriMo Update 1 – Juli 2017

Hallo,

schön, dass du wieder bei mir vorbeischaust. Heute möchte ich über meinen Fortschritt beim Camp NaNoWriMo berichten und euch erzählen, wie es mit der Geschichte gerade so läuft.

Der Arbeitstitel der Geschichte lautet „Lehrerküsse und andere Katastrophen“ und sie handelt von einer 19-jährigen Schülerin, die sich in ihren Deutschlehrer verliebt und mit ihm eine verhängnisvolle Affäre beginnt. Man könnte die Geschichte wohl als New-Adult-Romance einordnen.

Camp-2017-Participant-Facebook-Cover

Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass mir die Geschichte nicht leicht von der Hand geht. Momentan stehe ich bei etwa 11.500 Wörtern und das ist ein wirklich gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass ich eigentlich erst ein Soll von ca. 5.800 Wörtern habe. Trotzdem fällt es mir wahnsinnig schwer, mich hinzusetzen und zu schreiben. Am Wochenende lief es noch ziemlich gut, aber jetzt stockt es und jedes Wort ist ein Kampf.

Ich hoffe, dass es bald wieder etwas flüssiger läuft. Ich bin nämlich etwas vom Plot abgewichen und musste deshalb improvisieren. Und das fiel mir überhaupt nicht leicht. Irgendwie ist es schwer, mich in die Charaktere reinzudenken und die Geschichte fließen zu lassen.

Neulich war ich schon kurz davor, das Projekt abzubrechen. Doch meine Cabin-Mates, vorneweg die liebe Sarah, haben mich motiviert und ermutigt, dran zu bleiben. Jetzt habe ich wieder neuen Mut und will mich durchbeißen bis zum Schluss. Es darf einfach nicht so eine Pleite werden, wie das letzte Camp (in dem ich wirklich das Projekt abgebrochen habe).

Ich gebe einfach mein Bestes. Mehr kann ich nicht tun. Aber aufgeben ist erst mal keine Option mehr.

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3 Kommentare zu “Camp NaNoWriMo Update 1 – Juli 2017

  1. Hallo liebe Emma!

    Lustig, ich bin gerade auf deinem Blog, um munter fröhlich zu stalk… äh, stöbern! 😀 und da trudelt das NaNo-Update ein 🙂

    Es ist echt schade zu sehen, dass du dich so abquälst und am Kämpfen bist. Ich glaube, der Grund, weswegen es dir so schwer fällt, sind 50% die Erfahrung vom letzten Camp, 50% die Geschichte an sich.

    Ist vielleicht ein richtig blöder Vergleich, aber ich hatte damals beim Reiten eine recht eindrückliche Erfahrung: Ich bin, genau wie eine andere, vom Pferd gefallen. Gemäß der Regel „sofort wieder rauf aufs Pferd!“ hab ich das gemacht. Die Stunde lief nicht gut, ich hab mich unwohl gefühlt und richtige Angst vor kommendem Mal. Die andere ist nicht wieder auf das Pferd gestiegen und ich habe sie nicht mehr gesehen.
    Was ich damit sagen will: Auch, wenn es schwierig ist und du dich ganz schön durchbeißen musst, auch auf die Gefahr hin, dass es nicht so gut wird, ist es wichtig, dass du dabei bleibst. Irgendetwas Schlechtes ist besser als gar nichts. Daher halte an den letzten Worten deines Posts fest. Das wird schon. Versprochen.

    Du schaffst das!
    (Und danke für die Lorbeeren <3)

    Liebe Grüße,
    Sarah

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo liebe Sarah,

    schön, dass du hier vorbeischaust. Danke für deinen Kommentar.

    Ja, ich denke du hast recht. Die Erfahrung vom letzten Mal spielt sicher mit rein. Aber auch die Geschichte an sich ist einfach nicht so gut geplant, wie ich gehofft habe. Und mir fällt es schwer, zu improvisieren. Trotzdem lief es heute wieder super und es hat sogar Spaß gemacht, zu schreiben. Es kommt wohl wirklich auf den Tag und das jeweilige Kapitel an.

    Danke jedenfalls für deine aufmunternden Worte. Das hat mir in den letzten Tagen sehr geholfen, dranzubleiben und nicht aufzugeben. Der Vergleich mit dem Pferd ist wahr. Man muss es wieder neu versuchen, sonst macht man es irgendwann gar nicht mehr. Und das wäre sehr schade.

    Liebste Grüße
    Emma

    Gefällt 1 Person

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